#9: Innenstadtentwicklung mit Peter Cohrs von CJ Schmidt in Husum & Michael Lohmann
Shownotes
Online-Handel, verändertes Kaufverhalten, Leerstände und steigende Kosten setzen Innenstädte und stationären Handel seit Jahren unter Druck. Gleichzeitig entstehen neue Ideen, um Stadtzentren wieder lebendiger, attraktiver und zukunftsfähiger zu machen.
In dieser Folge sprechen wir mit Michael Lohmann und Peter Cohrs über die aktuelle Lage des Handels in Nordfriesland: Wie geht es den Innenstädten heute? Welche Unterschiede gibt es zwischen touristisch geprägten Orten wie Sylt und Mittelzentren wie Husum? Und wie können Leerstände sinnvoll genutzt werden – etwa durch Co-Working, Kultur, Gastronomie oder neue Wohnkonzepte?
Außerdem geht es um Kundenverhalten, lokale Kooperationen, digitale Angebote und die Frage, wie Händler im Wettbewerb mit dem Online-Handel bestehen können.
Ein weiterer Blick geht nach vorn: Welche Rolle spielen Trends wie Erlebnis-Handel und künstliche Intelligenz? Und kann gerade der persönliche Kontakt im stationären Handel künftig wieder zum entscheidenden Vorteil werden?
Eine Folge über Herausforderungen, Chancen und die Zukunft der Innenstadt als Ort für Handel, Begegnung und Leben.
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00:00:04: Wenn du Nejeans online kaufst, du weißt überhaupt nicht ob das eine Hose ist die deinem Hinterteil passt.
00:00:10: Also
00:00:11: speziell bei dir Tore
00:00:12: ist es glaube ich keine einfache Frage und das ist bei jedem eine komplizierte Frage.
00:00:22: Herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe des IHK von Lenzburg Podcasts Wirtschaft hier im Norden anplagt.
00:00:29: und heute wollen wir über die Innenstadtentwicklung hierzulande sprechen.
00:00:34: Und wir befinden uns in einer Innenstadt, die – das darf ich sagen, denn ich bin Husuma – die im Vergleich in meiner Wahrnehmung richtig gut erstens aussieht und auch funktioniert.
00:00:46: Eine Person spielt da eine ganz tragende Rolle und diese Person sitzt bei uns mit am Tisch.
00:00:50: Das ist nämlich Peter Kurs
00:00:54: Auch eine Rolle,
00:00:56: aber auch eine bedeutende.
00:00:57: Deshalb sitzt du hier mit uns in der Runde und wir wollen darüber sprechen wie sich die Innenstadt verändert hat und wie sie sich sicherlich noch verändern wird.
00:01:07: Und damit erst einmal herzlich willkommen in die Runde!
00:01:09: Moin zusammen.
00:01:10: Hallo
00:01:12: Michael, mit dir möchte ich starten.
00:01:14: Wie geht's dem Handel?
00:01:17: Ganz plump Wie geht es im Handel derzeit?
00:01:19: und kannst Du das runterbrechen auf Nordfriesland auf Schleswig-Holstein?
00:01:22: Also grundsätzlich ist das so eine Frage, wie haben wir Wetter?
00:01:27: Das muss man schon ein bisschen differenzierter betrachten, glaube ich die Frage.
00:01:31: Der Handel an sich hat im letzten Jahr insgesamt in Deutschland sixundneinzig Milliarden Euro Umsatz gemacht was schon ne ganze Menge is auch real geringfügig gestiegen.
00:01:43: aber man muss durchaus sagen dass Kostenposition ja auch den handel belasten die Personalkosten etc.
00:01:50: und die Konsumzurückhaltung im Moment sicherlich den Handel ganz besonders auch trifft.
00:01:55: Da kommen wir in Detail vielleicht noch mal weiter
00:01:56: drauf.
00:01:57: Da werden
00:01:57: wir darauf kommen, dass interessante Zahlen auf Deutschland bezogen?
00:02:00: Kannst du das ein bisschen eingrenzen auf die Region hier?
00:02:03: Tatsächlich ist es so, dass wir in Nordfriesland eine leichte Streigerung im Umsatzvolumen haben was sich sehr stark auf Husum beschrieben konzentriert und wir sagen können vom touristischen Umsatz deutlich besser geworden sind.
00:02:19: Also diese Anteile, die wir als touristischem Umsatz haben so dass wir als touristische Stadt mit Nachversorgung in Usum eigentlich eine positive Entwicklung also positive in der gesamtschwierigen Entwicklung haben.
00:02:32: da wird Peter bestimmt gleich ein bisschen was anderes sagen.
00:02:36: ich hoffe nicht völlig eine andere Wahrnehmung haben.
00:02:39: aber aber Peter kommt in der Tat Peter Kurs aus der Praxis und das schon ganz lange.
00:02:44: erst einmal herzlichen Glückwunsch Peter Kurs, hundertfünfzig Jahre CJ Schmidt.
00:02:48: Das ist ja schon mal was Besonderes?
00:02:50: Ja, vielen Dank!
00:02:51: Deswegen oder trotzdem einige gibt es vielleicht die ich noch nicht kenne, die CJ Schmidt vielleicht noch nicht kennen, die das Theo vielleicht noch nie kennt.
00:02:58: Deswegen magst du dich noch einmal kurz hier vorstellen.
00:03:01: wer bist du?
00:03:01: seit wann bist du hier in Huesum aktiv oder deine Familie?
00:03:04: Also unser Unternehmen, wie du gesagt hast, gibt es seit... ...Achzehnundsechsundsiebzigsten.
00:03:08: Hundertfünfzig Jahre jetzt in diesem Jahr und meine Familie.
00:03:11: Mein Großvater hat neunzehntsechs und dreißig die Firma gekauft als sie quasi kurz vor der Insolvenz war.
00:03:18: Damals war das ein Unternehmen mit fünf, sechs Mitarbeitern.
00:03:21: Der deutsch-dänischstämmige damalige Inhaber war Kinderarzt und hatte von seinem Vater die Firma übernommen und dachte immer Umsatz und Gewinn ist was sehr eng verwandt ist Und insofern ging es der Firma da nicht gut.
00:03:37: Mein Großvater arbeitete hier und hat dann die Firma übernommen, so wie ganz viele Unternehmen.
00:03:45: Vor allen Dingen nach dem Zweiten Weltkrieg dramatisch aufgebaut.
00:03:48: Mein Vater ist dann in die Firma eingetreten gleich nach der Währungsreform und dann ging das dynamisch nach oben.
00:03:58: Mittlerweile sind wir an einem heutigen Status angekommen.
00:04:04: Das kann man so sagen, wir befinden uns in Zwo-Sechsundzwanzig.
00:04:07: Kannst du uns sagen wie es um C.J.
00:04:09: Schmidt und um die Husuma Innenstadt derzeit
00:04:12: steht?
00:04:13: C. Schmidt geht das sehr gut!
00:04:14: Wir sind gut und breit aufgestellt.
00:04:17: Wir sitzen hier im Dammhaushaus.
00:04:18: Wir haben ein Dammhaus, ein Herrenhaus, einen Sporthaus... ...und seit sechs Jahren gegenüber... ...haben wir das Shoppingcenter Theo am Start an einem Standort wo früher ein Härti kastet agiert, der in die Insolvenz ging und in diesem Shoppingcenter gegenüber sind da dreizehntausend Quadratmeter Fährkostel hier.
00:04:41: Dreißig Miete von der Nahversorgung EDK mit DM Bäcker bis hin zu Lifestyle Sortimenten bzw.
00:04:50: Modesortimenten.
00:04:51: Ein größter Anbieter ist Hennesson Mauritz Und das ist eine sehr gute Ergänzung und Abrundung der Dinge, die wir anbieten.
00:04:59: Wir sind als CS Schmidt ja mittel- und hochpreisig angesiedelt Und um den Standort insgesamt für die breite Bevölkerung attraktiv zu machen, ist es eben auch wichtig in mittleren und unteren Preislagen an Gebote zu liefern.
00:05:12: Die wir typischerweise gar nicht so richtig können!
00:05:15: Insofern freuen wir uns sehr dass es eine gute Kooperation hier gibt mit Hennes & Maurer.
00:05:18: Sie kommen auch gut zurecht.
00:05:19: New Yorker ist noch etwas preisaggressiver.
00:05:22: ein bisschen weiter drin in der Mall entwickelt sich auch sehr gut wo man dann eben auch für kleines Geld sich einkleiden kann.
00:05:31: Und dieser Mix, der macht Husum eigentlich sehr attraktiv.
00:05:34: Definitiv?
00:05:35: Was ich ganz häufig höre von Menschen die nicht in Husum leben sondern aus anderen Städten in Schleswig-Holstein teilt sogar aus Hamburg.
00:05:42: Wenn ich sage, ich komme aus Husum... Ach hier bei C.J.
00:05:44: Schmidt!
00:05:45: Ich sag ja, da fahren wir auch immer mal hin.
00:05:46: Da fahren wir schon seit Generationen hin.
00:05:48: Immer einmal im Jahr bestimmt.
00:05:49: Kleiden uns dort ein.
00:05:51: Peter was macht C. J. Schmidt so einzigartig so besonders?
00:05:54: Weshalb kommen Menschen nach Husum?
00:05:56: Wesal kommt Menschen zu C.O.
00:05:57: Schmidt?
00:05:58: Wir haben glaube ich eine gute Synergie mit der Stadt mit der Stadt Husum.
00:06:02: Wir liegen mitten in dem Fadenkreuz vom kleinen Altenhafen, da liegt so z.B.
00:06:08: in die Richtung, fünfzig Meter entfernt zum Marktplatz, wir sitzen da mittendrin und Husum hat eine schöne Bausubstanz viele alte Gebäude, die das Stadtambiente sehr hübsch gestalten lassen.
00:06:28: Wir haben sicherlich auch das Glück, dass die Größe der Stadt und die Konstellation uns in die Lage versetzt, dass wir in der Innenstadt ein gutes Mix aus größeren Flächen.
00:06:39: Teilweise gehören weder zu oder das was im Theo stattfindet aber auch an verschiedenen anderen Lagen viele kleine sehr individuelle kleine Fachgeschäfte haben und dieses Mix macht diese Stadt sehr interessant.
00:06:52: Und auf der anderen Seite haben wir ein starkes Gewerbegebiet was sich in den Siebziger, Achtziger Jahren entwickelt hat.
00:06:59: Nicht wirklich als Konkurrenz wie das an vielen anderen Standorten ist sondern es ist eine sehr gute synergetische Ergänzung.
00:07:06: da findet die Nahversorgung statt bzw eben auch so Handwerk Gewerbe als Mix also Dinge die in einer Innenstadt in der heutigen Sicht keinen Platz mehr haben.
00:07:18: Das hat sich dort sehr gut entwickelt An einer konzentrierten Stelle d.h.
00:07:22: der Verbraucher weiß Wenn ich den Versorgungseinkauf machen möchte, wenn mich für ein Auto interessiert... Ich brauche nur eine Stelle zu fahren.
00:07:30: Da finde ich alle Automarken in einem Umkreis.
00:07:33: Ich finde die Supermärkte alle da an einer Stelle Baumärkte und für alles das was im Lifestyle-Mode Accessoires Schuhe anbetrifft eben auch klare Adresse.
00:07:46: Das ist die Innenstadt und innerhalb von fünf Laufminuten habe ich das alles erfasst.
00:07:50: Ich kann mich entscheiden in welches Geschäft ich geben möchte.
00:07:53: Vielleicht kann ich das noch ergänzen.
00:07:55: Es gibt eine sehr enge Kooperation zwischen den Gewerbevereinen auch im Gewerbegebiet und in der Innenstadt, und ich glaube, dass macht die Stärke von Huse mit aus, dass man mit einer Stimme Richtung Stadt spricht.
00:08:06: also wenn man Themen hat wie bewegt man zusammen da bist du ja auch lieber Peter Kors ganz vorne mit in der Spitze der Unternehmensvereine und ich glaub da kriegt man nochmal einen richtigen zusätzlichen Drive in Richtung Stadtverwaltung statt Entwicklung.
00:08:21: Ist das etwas, was du gerade beschrieben hast und wie Peter gerade die infrastruktuelle Situation hier auch beschrieben hat?
00:08:26: Etwas, was sich andere Städte abschauen können von Husum.
00:08:30: Weil Husum geht es ja doch gefühlt in meiner Wahrnehmung besser als noch anderen Innenstädten.
00:08:35: ganz konkret.
00:08:36: Ja vielleicht zu dem Thema Innenstätte an sich.
00:08:38: Nordfriesland hat im Verhältnis zu Flensburg beispielsweise, da ist eine Leerstandskurte von rund zwanzig Prozent der Verkaufsflächen aktuell.
00:08:48: Wir in Nordfriesland haben acht Komma neun.
00:08:51: also da sieht man schon dass das funktioniert in Nord Friesland und wenn man es jetzt noch einmal auf Huesum bricht Da ist die Zahl noch viel kleiner.
00:08:57: Also gerade Südtondern hatte mehr Probleme als die Husuma Innenstadt Und ich glaube Es macht es nicht immer leichter mit den Verwaltungen hier in Husum zu sprechen.
00:09:07: Es ist die Hartnäckigkeit und dieses Gemeinschaftliche, was wir eben versucht haben so ein bisschen zu beschreiben... Was den Erfolg bringt auch?
00:09:14: Also dass nicht so viele alleine loslaufen.
00:09:16: Das Wort hartnäcke ich finde jetzt fast kritisch.
00:09:20: Wir bleiben positiv!
00:09:21: Wir bleiben halt dran an den Themen Und wenn etwas nicht sofort verstanden oder wahrgenommen umgesetzt wird dann erinnern wir
00:09:30: die Politik und
00:09:32: Verwaltung.
00:09:33: Also es gibt verschiedene gute Gesprächsformate, die wir mit der Politik haben.
00:09:39: Treffen uns zweimal im Jahr zu einem sogenannten Husum-Dialog wo wir aus unserer Sicht relevante Themen dann auch einen kleinen sozusagen geschützten Raum besprechen.
00:09:48: das ist da nicht öffentlich um vertrauensbildend die Gedanken auszutauschen wo wir als sich der Wirtschaft glauben die Stadt sich hin entwickelt muss.
00:10:02: Es ist ja so, dass in der Politik und Verwaltung die wirtschaftlichen Belange nicht wirklich Thema sind.
00:10:10: In der Politik sind in aller Regel – das sind wir auch irgendwie selber schuld – keine Leute aus der Wirtschaft sitzen.
00:10:17: Und insofern ist es ganz wichtig, dass wir unsere Themen in einer geeigneten Art und Weise vortragen, begründen und immer wieder darauf hinweisen, dass es wichtig ist, dass davon auch was umgesetzt wird.
00:10:29: Und es ist tatsächlich so, Thor, dass wir begleiten diesen, wir moderieren den Dialog.
00:10:34: Dass andere Städte auf die IHK zurückgekommen sind.
00:10:37: in Heide ist das jetzt gerade ganz aktuell um genau diesem Konflikt zwischen Konflikts vielleicht zu viel aber diese unterschiedlichen Sichtweisen zwischen Wirtschaft und Verwaltung zu moderieren.
00:10:47: also das...
00:10:48: Aber ich glaube diese Erinnerungen oder diese Erhardnäckigkeit dieser Gesprächsformate die zeigen sich hier im HUSUM und wenn man sich andere Stände anschaut Da ist Luft nach oben definitiv.
00:10:59: Peter, wie hat sich die Innenstadt in den letzten Jahrzehnten vielleicht auch verändert?
00:11:05: Das Kaufverhalten, das Verhalten der Menschen, die in die Stadt kommen oder die vielleicht nicht mehr so oft in die stattkommen... Wie nimmst du das als praktizierender Händler wahr?
00:11:15: Wie sich die Innenstadt in dem letzten Jahren verändert hat?
00:11:19: Es ist ja eine Entwicklung, die entlang der demografischen Entwicklung in unserer Gesellschaft und unserem Land sich entwickelt.
00:11:31: Also der Anteil an älteren Menschen wächst tendenziell, das bedeutet dass darauf eine Stadt in Sachen Angebot der Flächen, der öffentlichen Flächen reagieren sollte.
00:11:46: Dass es also leicht ist zu Fuß über die Plätze, Straßen, Bürgersteige.
00:11:54: Dann kommt man an so ganz grundlegende Sachen wie Bordsteinhöhen.
00:11:58: Wenn da große Bordsteinhöhen sind dann können ältere Menschen oder Leute mit Rollator oder Frauen mit Kinder oder Familien mit Kinderwegen Rollstühle die könnten nicht zurechtkommen Und das sind so Themen wo eine Stadt wie Husum noch Entwicklungsbedarf hat.
00:12:17: Da sind wir mit der Stadt ganz konkret in Gesprächen.
00:12:21: Ansonsten ein anderes großes Phänomen, das viel größere Phänomene ist natürlich die Entwicklung des Nicht-Stationären, des Onlinehandels.
00:12:30: Also früher gab es immer schon den Versandhandel aber mittlerweile gibt's eben riesige in bestimmten Branchen große Anteile an online Handel am Handel insgesamt Und es ist klar, das was online verkauft wird, wird nicht noch mal stationär verkauft.
00:12:48: Dadurch sind tendenziell die Frequenzen also die Anzahl der Besucher in den Geschäften gesunken.
00:12:57: und als Gesamtkonzert der Händler Gastronomen einer Innenstadt ist die Aufgabe dafür zu sorgen dass die Erlebnisqualität an einem bestimmten Standort so attraktiv wie möglich gemacht wird, dass die Leute, die Besucher, die Bevölkerung Spaß hat, Freude hat sich an einem Ort aufzuhalten.
00:13:23: Das hat was dann mit Sitzmöglichkeiten und Fahrradpark-Möglichkeiten, mit der kritischen Menge an Verkehr, an bestimmten Situationen, also auch Pkw-Verkehr... Wenn man damit
00:13:33: fängt es an zu tun?
00:13:34: Mit der Anfahrt letztendlich, wie leicht komme ich in die Stadt?
00:13:37: Wie leicht finde ich einen
00:13:38: Parkplatz?
00:13:39: Ja genau!
00:13:40: Weil heutzutage muss man nicht mehr für die Jeans, wenn wir in der Modo-Branche bleiben möchten, nicht mehr zwingend in die Stadt fahren.
00:13:47: Die bekäme ich auch per Klick online nach Hause geschickt.
00:13:49: Deswegen muss etwas in der Stadt passieren, damit ich bewusst in die Stadte gehe.
00:13:53: Du hast schon ein bisschen was aufgezählt.
00:13:55: Mehr Werte, die eine Stadt, die einen Stadtaufenthalt bieten soll.
00:13:58: Bitte ergänzt da noch mal!
00:14:01: Also, ich muss die leider erst widersprechen.
00:14:03: Ja bitte?
00:14:05: Endlich!
00:14:05: Wenn du eine Jeans online kaufst, weißt überhaupt nicht ob das eine Hose ist, die deinem Hinterteil passt.
00:14:13: Speziell bei dir Tore ist das, glaube ich.
00:14:15: Keine einfache Frage!
00:14:16: Das ist bei jedem eine komplizierte Frage.
00:14:19: Gerade Hosenpassformen... Also wir haben gerade nur neulich eine kleine Analyse mitgemacht und haben uns selber gefragt wie viele verschiedene Formen brauchen?
00:14:30: Wie viel haben wir eigentlich?
00:14:30: Darm-Hosenschnitte.
00:14:33: Achtzig verschiedene Damendenim-Formen haben wir unterschiedlich.
00:14:41: Und die haben wir nicht, weil wir nicht anständig wirtschaften können.
00:14:44: Sondern weil wir glauben, dass wir sie brauchen um die verschiedenen Ansprüche klein dick dünn modisch weit ausgestellt mit Bundfalte und ohne Bundfalter und was weiß ich?
00:14:53: Was ist da alles gibt?
00:14:55: Dass wir die brauchen, um die Kundenbedürfnisse auch entsprechend abzudecken.
00:15:01: Dann kommt natürlich ganz wichtig hinzu... Wir speziell bei C-Schmidt sehr großen Wert darauf legen, dass wir die Kunden beraten.
00:15:09: Dass sie das Richtige finden.
00:15:10: Nicht nur das Richtiges, sondern was ihnen Freude bereitet.
00:15:13: Aber jetzt sind wir vom Thema abgeschmackt.
00:15:15: Das war ne kurze Werbepause...
00:15:17: Die war
00:15:17: auch vollkommen berechtigt und ein Anwand ... Ich hab ihn erwartet, den musst du auch folgen!
00:15:21: Deswegen gehe ich mal von der Jeans auf eine CD für eine CD.
00:15:24: Wir kauft denn noch einen CD-Tor?
00:15:26: Wie alt bist
00:15:27: Du?!
00:15:29: Okay.
00:15:30: Schallplatten.
00:15:31: Schallplatten,
00:15:32: Schall
00:15:32: platten!
00:15:33: Wenn eine Schall-Platte
00:15:34: fahre ich nicht in die Stadt, die könnte auch online bekommen.
00:15:37: Deswegen welche Reize brauche es heutzutage?
00:15:40: Da habe ich einen davor.
00:15:42: Wir hatten ja ne sehr rasante Onlineentwicklung in den Jahren bis... Corona und auch noch am Anfang von Corona.
00:15:49: Und ich bin ja hier der Zahlenmove, die so ein bisschen in der Runde... Wenn ich mir das jetzt angucke, die letzten zwei drei Jahre haben wir zwar immer eine leichte Steigerung im Gesamtumsatz sowohl im Gesamthandel als auch im Online-Umsatz aber bewegen uns immer zwischen dreizehnhalb und vierzehn Prozent des Gesamtumsatzes im online Bereich.
00:16:10: Und die letzten drei, vier Jahre waren sehr konstant.
00:16:13: Das heißt man könnte vielleicht in der jetzigen Generation auch ein bisschen davon sprechen dass es eine Sättigung vielleicht ist zu viel gesagt aber eine eine klare Struktur wer kauft online Wer kauft nicht online gefunden haben.
00:16:25: und das zweite was ich glaube Dass die Unternehmen selber sich viel mehr Online-Strategien selbst.
00:16:32: Da werde ich die Frage tatsächlich an Peter noch mal selber online Strategien entwickelt haben, um vielleicht dann auch unter Online-Umsätzen gefunden zu werden.
00:16:42: also dass diese Umsätze sich auch ein bisschen ins Richtung Online-Geschäft verschoben haben.
00:16:46: Vielleicht darf ich die frage direkt persönlich einmal weitergeben.
00:16:49: Habt ihr das auch stärker eingebunden?
00:16:52: Dass ihr einen eigenen Online Shop Online Geschäft mit anbietet?
00:16:56: Nein, nicht unbedingt stärker.
00:16:57: Wir haben eine Online-Abteilung einen online Shop.
00:17:01: der macht auch siebenstellige Umsätze aber der Anteil im Verhältnis zum stationären Geschäft ist also unter zehn Prozent deutlich unter zehn prozent und soll aus unserer Sicht jetzt nicht dramatisch wachsen.
00:17:21: weil das was wir wirklich gut können ist das stationäre Geschäft.
00:17:26: alles unterstützt wird von so einem guten Standort wie Husum, von der Erlebnisqualität.
00:17:33: Von dem... ...von der Idee des Shoppingtags am Meer.
00:17:38: wenn man hier Zeit verbringt und hier Urlaub macht und es ist ein bewölkter Tag, das ist ein Regentach dann überlegen die Leute was mache ich denn jetzt hier im Urlaub?
00:17:46: Das Sandbank ist nicht schön bei Regen!
00:17:49: Natürlich!
00:17:49: Dann gibt's einen Shoppingtag, dann fährt man nach Husum Und das ist unsere Stärke Das ist quasi unser Alleinstellungsmerkmal und im Online sind wir natürlich de weit, deutschlandweit im Wettbewerb mit allen die da sind.
00:18:08: Und da sind wir dann sozusagen winzig klein.
00:18:10: für uns ist der online Auftritt deshalb wichtig.
00:18:13: wenn jemand sich...und das machen viele Menschen bevor sie einkaufen online recherchieren Dann ist für uns wichtig, dass wir eine Adresse sind.
00:18:24: Dass wir gefunden werden zu bestimmten relevanten Produkten und vor allem zum Standort.
00:18:30: Und also der Fall ist es sitzt einer am Urlaubsort verbringt hier ne Zeit kennt uns nicht wirklich ganz direkt und sagt so Mode einkaufen in der Region.
00:18:46: So, dann muss er zu uns auf uns treffen ist unsere Aufgabenstelle und das geht natürlich nur über einen gepflegten Online-Shop, online Auftritt.
00:18:56: Deshalb betreiben wir das.
00:18:58: Der wird
00:18:59: eher betrieben damit ihr da auftaucht, damit ihr gefunden werdet aber in der Hoffnung dass sie dann nachdem ihr online gefunden worden seid bei Google gefunden worden oder ähnliches, dass die dann zu euch in den Laden gehen.
00:19:12: Das ist eher die Intention dahinter?
00:19:14: Ja.
00:19:14: Die Hoffnung, besser gesagt?
00:19:16: Dann sprach Michael von einer gefühlten Sättigung im Onlinehandel... In der
00:19:20: Verstetigung der Quote würde ich es vielleicht jetzt besser sagen als Sättigung.
00:19:23: Wie nimmst du das wahr Peter?
00:19:25: und wie hat sich das Kaufverhalten auch verändert?
00:19:26: der Menschen?
00:19:27: Ähm... Rad nach Covid bei dieser Sättigkeit.
00:19:30: So genau, wir kommen ja aus der Covid-Phase wo online boomartig sich entwickelt hat und danach ist eben dann eine Normalisierung eingetreten, die sich jetzt auf einem hohen Niveau irgendwie stabil hält.
00:19:46: Es gibt Produktgruppen, die lassen sich sehr leicht online kaufen.
00:19:49: über Jeans haben wir gesprochen, überhaupt nicht dass das tendenziell schwierig.
00:19:52: Also
00:19:53: viele Dinge, die wir handeln, lassen sich online nicht so leicht einkaufen.
00:19:59: Dennoch ist aus unserer Sicht moderner Handel ohne einen Online-Anteil eigentlich nicht wirklich in Zukunft vorstellbar.
00:20:08: Und das grundsätzliche Kaufverhalten der Menschen nach Covid, wie nimmst du das jetzt?
00:20:12: In so sechsundzwanzig
00:20:14: war... Wir leben ja in einer zeitwirtschaftlicher Nullwachstums oder teilweise in einigen Branchen gibt es auch Rückwärtsentwicklungen.
00:20:26: also die wirtschaftlichen Situationen Gesamt Deutschland ist tendenziell eher angespannt.
00:20:31: Das heißt dass Das landet auch beim durchschnittlichen Verbraucher.
00:20:35: Sicher?
00:20:37: Insofern ist das frei verfügbare Konsum-Budget bei vielen Menschen eher ein bisschen angespannt rückläufig, das merkt der klassische Handel, dass merkt die Onlinehandel genauso.
00:20:54: Das heißt wir müssen uns noch mehr bemühen dem Kunden klar zu machen warum er in ein bestimmtes Geschäft gehen soll.
00:21:03: Also, was ist der Erlebnisfaktor?
00:21:08: Was ist der Kaufanreiz?
00:21:10: Genau.
00:21:10: Und wie kann man das schaffen außer Prozente?
00:21:14: Online lebt davon günstig, prozente, günstiger in den Innenstädten.
00:21:18: Ist nicht unser Geschlecht.
00:21:20: Obwohl ihr hattet gerade zu Hundertfünfzig Jahr Jubiläums zu den Wochen das erste Mal überhaupt zwanzig Prozent auf alles bis auf oben im Restaurant.
00:21:29: Das
00:21:29: erste Mal dazu... Wie
00:21:30: wurde das überhaupt angenommen?
00:21:32: Wird das entsprechend in der Hoffnung, wie ihr es hattet angenommen?
00:21:36: Zieht es also doch weiterhin wenn man mit Prozenten wirbt.
00:21:40: Ja natürlich!
00:21:41: Also jeder freut sich ja, wenn er irgendwo ein Schnäppchen machen kann oder wenn er einen Vorteil mitnehmen kann.
00:21:49: Aber das kann ja nicht der einzige Reiz sein, oder?
00:21:52: Der Reiz funktioniert beim Verbraucher durchaus grundsätzlich.
00:21:58: Allerdings, wenn man das zu oft macht als Markenanbieter aus unserer Sicht als Modehändler dann wirst du in der Wahrnehmung des Kunden, dann bist du... Wenn du das nicht machst, ist es gar nicht mehr relevant.
00:22:15: Also man darf das nur feindosiert einsetzen!
00:22:18: Und alle von zwanzig Jahren, würde ich sagen.
00:22:21: Ist feindosiert!
00:22:23: Ansonsten leben wir im Modelschuhhandel natürlich von einem saisonalen Wechsel.
00:22:27: Das heißt es gibt Anfang einer Saison kommen die Sortimentereien und am Ende der Saison ist immer ein bisschen vor dem gefühlten echten Ende gibt das dann die sogenannten Sommerschlussverkäufe oder Saisonschlussverkäufe.
00:22:41: Das ist aber eine grundsätzliche Sache.
00:22:43: ansonsten ist der Ansatz von einem Händler wie C. Schmidt, so dass wir uns heute manchmal vorkommen wie eine Eventagentur mit angeschlossenem Sortimenzhandel.
00:22:58: Das heißt, wir nehmen selber die Aufgabenstellung für uns als Verpflichtung wahr.
00:23:06: es muss jede Woche, es muss eigentlich jeden Tag irgendwo im Haus etwas passieren außer dem ganz normalen Angebot und wir warten auf den Kunden.
00:23:15: Also an diesem Samstag gibt es, laden wir unsere Kunden, wenn die dann bei uns einkaufen zu einem Limoncello
00:23:20: ein.
00:23:21: Es wird extrem wichtig sein diese Eventkultur in die Innenstädte zu bringen und zu halten gastronomisch über Bühnenangebote, über Dinge, die Menschen in die Stadt als Event bringen.
00:23:35: Da sind wir, glaube ich alle angehalten das auch in die Städte zu transportieren.
00:23:40: Dass das ein wichtiger Punkt ist, der dann da ist.
00:23:43: In Huesum haben wir noch zusätzlich das Argument dass wir die Touristen, die hier sind ja auch denen noch was bieten wollen und müssen.
00:23:51: Wir haben tatsächlich errechnet, dass es die touristischen Umsätze vierhundertfünfundsechzig zusätzliche Einwohner ausmachen würden für Husum.
00:24:00: Was bei zwanzigtausend Einwohner, finde ich schon eine ganze Menge ist mit rund umland rund neun Komma fünf Millionen zusätzlichen Umsatz allein aus zu resten.
00:24:09: und auch das ist für mich ein Grund warum man in den Innenstädten in Nordfries land Auch in husum natürlich Events zusätzlich anbieten muss um die um die Kaufkraft in die Stadt zu bringen.
00:24:20: Ich
00:24:20: würde sagen darüber sprechen wir aber schon viele Jahre dass Events in die stattmüssen dass es ein Erlebnis werden soll.
00:24:26: Aber wir sind gerade jetzt hier über die Fragegemeinschaft.
00:24:29: In Huesum sehe ich das auch.
00:24:31: Die anderen versuchen Sie
00:24:33: mit Unterstützung und Bearbeiten...
00:24:35: Wie funktioniert es außerhalb von Huesem?
00:24:37: Also, so dass die Handelsschöpfung Gewerbe zu
00:24:40: Wort kommt.
00:24:44: Entschuldigung!
00:24:44: Hues umläuft ja In meiner Wahrnehmung.
00:24:48: Du darfst das gleich relativieren, außerhalb von Husum Michael in anderen Städten im Nordfriesland, in Flensburg schließlich mitmarschen.
00:24:55: Differenziert zu betrachten.
00:24:56: natürlich wie immer wo wir starke Handels- und Gewerbevereine haben die das in die Hand nehmen funktioniert es gut Straßenfeste in Nibel etc.
00:25:05: sind echt immer gut besucht.
00:25:07: Wir haben aber auch Städte wo halt nichts passiert Und die merken das dann ganz extrem dass die Umsatz die Umsätze abwandern tatsächlich in Städte wie Husum, wo was passiert.
00:25:18: Also von daher Schleswig ein gutes Beispiel.
00:25:22: das Kaufhaus war da, das K-Stadtherti, über Jahrzehnte gestanden hat, wo nichts mit passiert ist, hat dazu geführt dass der Schlesweg einen ganz extremen Rückgang an Kaufkraft hatte.
00:25:34: Das heißt man muss etwas tun und man muss es zeigen.
00:25:37: Und wie kann die IHK dabei unterstützen?
00:25:39: Wenn Städten, wenn Händlerinnen, wenn Einzelhändler wahrnehmen Irgendwas fehlt hier in meiner Stadt, in meiner Region.
00:25:47: Wie kann die IHK da aktiv unterstützen?
00:25:49: Wir versuchen tatsächlich über entsprechende konzeptionelle Entwicklungen.
00:25:55: Einzelhandels- und Ortentwicklungskonzepte, Verkehrskonzepte ... Aber auch die mitteilen, welche Fördermöglichkeiten gibt es vom Bundland oder von der EU, um Städte attraktiver zu machen.
00:26:08: Das an die Verwaltung als auch an die handelnden Personen in den Städten zu bringen?
00:26:14: Da ist eine ganze Menge Nachholbedarf noch und das ist einer der großen Aufgaben, die wir als IHK vor Ort auch wahrnehmen.
00:26:21: Peter du hast angesprochen Haus.
00:26:22: intern gibt es immer wieder Events.
00:26:24: fast jeden Tag muss hier irgendetwas passieren.
00:26:26: aber auch in der Stadt ist ja der Anspruch dass etwas passiert.
00:26:29: ich nehme ein Husum.
00:26:30: war das hier in diesem Jahr mehr stattfeste stattfinden das mehr Attraktionen in der Statt an den Wochenenden sind.
00:26:38: wie nimmst Du das war?
00:26:38: Und was ist da Wunsch für die nahezukunft?
00:26:41: Wir sind natürlich organisiert in der Werbegemeinschaft, unterstützen die Vorstandsarbeit da wesentlich.
00:26:50: Und wir machen uns aktuell sehr intensiv Gedanken wie wir vor allem die Qualität von Veranstaltungen heben können.
00:27:01: also Beispiel vor Jahren gab es Alle vier Wochen ein Hafenflohmarkt.
00:27:06: Das war nicht mehr so ganz so attraktiv.
00:27:09: Thema Qualität, ja?
00:27:10: Mittlerweile denken wir darüber nach, dass das vielleicht nicht alle vier Wochen sein muss aber vielleicht alle sechs Wochen eine schöne Veranstaltung auf der Location am Hafen.
00:27:21: und so gab es jetzt vor vier Wochen die, das erste Mal die Husuma Piratentage an einem Himmelfahrtswokonende.
00:27:29: obwohl das Wetter nicht so doll war, kam das Programm sehr gut an Und es wird in der Zukunft, auch nahezukunft noch weitere Veranstaltungsformate geben.
00:27:38: Wir haben das jetzt vor zwei Jahren mit dem Husuma Lichtkunstfest gestartet im November über drei vier Tage.
00:27:48: und so wird es eine Reihe von zusätzlichen Veranstaltung und Husum geben die wir ganz gezielt aus der Werbegemeinschaft, also aus der organisierten Kaufmannschaft und Gastroszene die veranstalten, um den Husemann und den Gästen zu sagen es lohnt sich in die Stadt zu kommen.
00:28:10: Und
00:28:10: wenn sie dann in die stattkommen ist das immer so ein Mix aus entweder die kaufen einen machen shopping.
00:28:18: Sie konsumieren in der Gastronomie Der Cappuccino draußen das Krabbenbrötchen oder man nutzt die kulturellen städtischen Einrichtungen und dieses mix.
00:28:30: Das befruchtet sich gegenseitig, dass wir seit vielen Jahren gelernt und das wollen wir da gerne unterstützen.
00:28:37: Was ich dann häufig höre wenn mal was ist in Husum oder Umland heißt es endlich ist hier mal was los.
00:28:42: also fast egal was es ist aber es ist etwas los.
00:28:47: Frage Peter, die Hafentage.
00:28:48: Die hat deine Familie auch sehr mit geprägt.
00:28:51: Die Hafentei sind sehr bekannt in Huesum außerhalb von Huesem.
00:28:54: Da ist richtig was los hier!
00:28:56: Was ich aber von Händlerinnen und Händlern höre bei den Hafentagen, dass gar nicht so viele Menschen in die Läden gehen?
00:29:02: Wie nimmst du das wahr?
00:29:04: Das kommt doch auf an... Also wenn Regenschauer kommen dann sind sie ganz schnell in den Geschäften.
00:29:12: Es ist natürlich so eine Art Magnetismus.
00:29:15: draußen vor einem Geschäft ganz viel los ist.
00:29:19: Ich sag mal Karussell und Riesenradt, irgendwas Tolles.
00:29:22: Walking Acts und Musikangebot.
00:29:25: Dann ist der bummelnde Gast da natürlich eher daran interessiert als dann in die Geschäfte zu gehen.
00:29:32: Aber wie gesagt wenn das Wetter dann mal wechselhaft ist, das ist ja durchaus oft bei uns so, dann strömen die Leute in die Geschichte.
00:29:41: also das kommt drauf an.
00:29:42: Was sind das perfekte Shoppingwetter, Peter?
00:29:43: Jetzt haben wir ein Sonne draußen.
00:29:45: Ist da ideal?
00:29:47: Das perfektes Shopping-Wetter ist so alle zwei Stunden mal ein kleiner Regenschuh.
00:29:52: Da sind wir hier gut gelegt.
00:29:54: Aber ... Wir verkaufen natürlich für die Damen gerne auch offene Sandalenschuhe, die werden nur gekauft bei Sonnenschein.
00:30:04: In Leinenhemd kauft man nur, wenn man weiß, ah!
00:30:06: Es ist echt ja immer jetzt tolle neue Shorts.
00:30:10: Also wir brauchen den Wechsel.
00:30:13: Es gibt ja sicherlich starke Konsummonate in der Innenstadt, welche sind das?
00:30:18: Pro Jahr sind es die Sommermonate, sind das die Weihnachtsmonate – wie sieht's da aus und wie bekommt man die Monate?
00:30:24: Ich denke mal Februar-November so hin, wo die Menschen nicht so oft in der Stadt sind.
00:30:27: Wie bekommt man diese Monate wieder stärker oder überhaupt stärker?
00:30:30: Was sind da Ideen?
00:30:32: Die großen Kaufimpulse sind Frühjahr und Herbst also der saisonale Wetterwechsel Und das Weihnachtsgeschäft, also das Weihnachtgeschäft herum ist für den Großteil der Handelsformate sozusagen ein Höhepunkt des Umsatzes.
00:30:54: Das Stichwort heißt Saisonverlängerung bzw.
00:30:57: Nutzen der eher schwacheren Phasen und die Zeit bevor der Frühling so richtig einsetzt, Februar, Bikebrennen.
00:31:10: So eine Phase gibt es genauso im Herbst.
00:31:13: Das sind typischerweise eben die Phasen wo man selber alleine es schwer hat als einzelner Händler aber wo der Standort über eine Werbegemeinschaft, über eine Kooperation mit der Tourismusorganisation Formate entwickeln kann Eine Personal Shopping Kampagne anbietet, wo die Leute, die dann hierher fahren sagen ich bin hier ein paar Tage um auszuspannen und dann gibt es einen Angebot dafür in Verbindung mit einer Stadtführung.
00:31:43: Und also da gibt es ganz viele Möglichkeiten Die Klaviatur zu nutzen, die so eine Stadt bietet, den Regionen bietet.
00:31:52: Es ist ja ganz viel zu erleben.
00:31:54: Also wir haben noch gar nicht über den Nationalpark Wattenmeer gesprochen.
00:31:59: Eigentlich ist hier ganz viel möglich, zusätzlich noch ganz viel.
00:32:04: Was hat EAK-seitig?
00:32:06: Ja also ich finde gerade in Husum es ist in den troteren Zeiten ein ganz großes Plus dass wir Sachen haben wie die husumkart.
00:32:16: Wir haben die Möglichkeit für die Unternehmen das man steuerfrei eine husum kart weiter gibt.
00:32:20: Es wird immer mehr Gutscheine verschenkt tatsächlich auch die dann husum karts sein können und so glaube ich kann man viele Einheimische, die man halt im Februar und November eher hat als Touristen auch dazu bewegen in der Innenstadt zu kaufen.
00:32:35: Also es ist ein Zusatz-Tool was sich über wieviel Jahre jetzt bewährt hat Was auch tatsächlich noch ergänzt einen Umsatz in die Innenstadt bringt.
00:32:45: Siehst du das?
00:32:45: Zwarzig Jahre
00:32:46: lang.
00:32:48: Den Husum Gutschein hier, den Husum Kart Ja.
00:32:51: eine Aktivität der Werbegemeinschaften Ja, aus der Innenstadt und gemeinsam mit dem Gewerbeübungs-Igu.
00:32:58: Ich
00:32:59: möchte mit euch ein bisschen die Zukunft blicken in Richtung Trends... ...die noch anstehen oder derzeit gerade da sind, weder wenn du in den nächsten Jahren blickst.
00:33:08: Was für einen Trend im Kaufverhalten erwartest du?
00:33:11: Auf was stellt ihr euch ein?
00:33:14: Ich blicke auch in Richtung künstliche Intelligenz.
00:33:16: Die wird auch nochmal das... Ich kann mir vorstellen, dass zumindest das Nutzerverhalten im Netz verändern.
00:33:21: Auch vielleicht das Such-Verhalten?
00:33:23: Vielleicht auch schon das Kaufverhalten?
00:33:25: Es verändert natürlich auch das Marketing Verhalten von Unternehmen.
00:33:29: Wie blickst du auf dieses Trendthema und wie ist es vielleicht auch schon implementiert in euer Unternehmen?
00:33:35: Also das Besondere an der Zukunft ist ja, dass sie ungewöhnlich ist...
00:33:39: Wie stellt ihr euch darauf ein?
00:33:43: Also die Entwicklung der KI hat ja relativ Also kurze, boomhafte Entwicklung.
00:33:53: Da ist noch nicht abzusehen wo das sozusagen endet.
00:33:58: klar ist dass es ein wahnsinnig spannendes Angebot an KI-Tools gibt die wir in der Business Anwendung im Marketing Bereich Bildbearbeitung Text Bearbeitung Ich glaube das ist mehr da wenn ihr auch allgegenwärtig und wird vielfach genutzt.
00:34:19: Wie das Kaufverhalten sich dadurch verändert, kann man heute noch nicht sagen.
00:34:24: Die großen Plattformen versuchen natürlich mit Kaufempfehlungen weiterzuentwickeln.
00:34:32: Ich glaube, dass am Ende der Verbraucher auch erkennen wird.
00:34:36: Ich will mich nicht von einer fremden Kraft beurteilen lassen wollen oder bevor munden – ich möchte ein selberbewusster Verbraucher sein und möchte mich selber entscheiden!
00:34:46: Ich glaube da wird es eine Entwicklung geben aber da wird das auch eine Gegenentwicklung geben.
00:34:50: Gucken wir mal auf die Social Media Begeisterung für Jugendliche.
00:34:54: Da gibt's jetzt einen starken Trendumkehr.
00:34:57: Ich finde das zu recht, ich finde es sehr gut dass es da so eine Bewusstseinsmachung gibt und tendenziell die Verwaltzeiten auf Social Media Kanälen gehen auch zurück weil's eigentlich ein Overuse war.
00:35:09: also ich glaube am Ende die künstliche Intelligenz und die natürliche Aufgeschlossenheit werden sich gut ergänzen.
00:35:16: Kann das tatsächlich eine Chance sein für den stationären Handel, Michael?
00:35:19: Dass dieser Menschenkontakt hier noch möglich ist.
00:35:23: Ich glaube es kann ein Weg sogar dahin sein dass man zum persönlichen Kontakt kommt.
00:35:28: Wir haben jetzt in verschiedenen Handelsgremien gesehen, dass beispielsweise Schaufenster mit künstlicher Intelligenz ausgestattet Da steht der kleine Junge vor dem Fenster wird gefilmt letztlich und schießt Und man sieht darin wie er das Tor schießs auf der anderen Seite hat.
00:35:47: Und ich glaube, da gibt es ganz viele Spielwiesen auf Schaufenstern die dazu locken vielleicht auch reinzugehen in dem Moment und ich glaube da könnte es eventmäßig oder ja attraktivitätsmäßig auch Möglichkeiten geben unabhängig von einer Prüfung des Kaufverhaltens über Visualisierungsthemen Kunden dann noch mehr zu locken.
00:36:10: Das ist hier letztlich noch ein IHK-Podcastformat, deswegen nochmal in diese Richtung gehen.
00:36:14: Wie können die Expertinnen und Experten der IHKA in dieser Richtung gehend auch beraten?
00:36:20: Also es tatsächlich so dass wir diverse Veranstaltungen zu KI bei Mitarbeitenden auch weil da merkt man schon was kommt da auf mich zu ist mein Job noch sicher etc.
00:36:30: Ängste zu nehmen aber auch Risiken aufzuzeigen das ist ein großer Punkt.
00:36:37: Und aber auch in Promptartons, in lockerer Atmosphäre zu sagen.
00:36:41: Wie musst du eigentlich ein Prompt eingeben oder eine Anweisung eingeben?
00:36:46: Damit du das raustrist, was du möchtest und wirklich tatsächlich auf die Datensicherheit hinzuweisen.
00:36:51: Das sind Sachen, die wir im Moment tatsächlich in vielen Unternehmen machen.
00:36:55: Auch da wieder ist Thema Förderprogramme.
00:36:57: Es gibt vom Land eine KMU-Förderung für kleine und mittlere Unternehmen.
00:37:01: den Digitalisierungsprozess mit Sicherheit.
00:37:04: Sicherheit ist ja auch ein großes Thema und KI-Erweiterung, auch fördert mit vierzig Prozent der Summe.
00:37:10: Also das ist eine zweite Aufgabe, die wir als EHK immer mitnehmen in die Betriebsbesuche.
00:37:16: Peter zum Abschluss kommen!
00:37:17: Was muss passieren damit eine Innenstadt?
00:37:20: Die Husuma Innenstadt als Beispiel in den nächsten fünf bis zehn Jahren entweder weiterhin so gut besucht wie heute oder noch besser besucht wird?
00:37:27: was sind da dann ganz konkrete Forderungen und auch Wünsche?
00:37:31: Sehr konkret sind wir über unsere Händlerorganisation, Kommerzion und Werbegemeinschaft mit der Stadt in Gesprächen.
00:37:43: Darüber die Notwendigkeiten der – haben das vorhin kurz gesprochen – diese Barrierefreiheit, die Aufmachtsqualität zu erhöhen.
00:37:56: Angebote für Familien- und Kinder auf den öffentlichen Plätzen zum Beispiel
00:38:00: dort
00:38:01: also im öffentlichen Raum Dinge zu entwickeln, die offensichtlich dazu führen.
00:38:08: Da will ich hin und da möchte ich mich aufhalten.
00:38:10: Das das zu verbessern?
00:38:12: Das ist ein ganz wesentlicher Aspekt!
00:38:15: Und dann gibt es auch in Husum – wenn wir sagen, Husum ist ganz gut drauf und ganz gut positioniert – da gibt es deutliche Entwicklungsmöglichkeiten.
00:38:25: Wenn ich mir anschaue wie wie wir in Sachen Gäste Betreuung und Gästegewinnung agieren, das sind ja alles dann auch Kunden für Handel- und Gastronomie.
00:38:41: Dann glaube ich auch dass es da noch deutliche Synergien geben kann zwischen einem der kommunalen TSMA ist das für den Tourismus und Stadtmarketing und dem was wir als Händler Werbegemeinschaften zusammen tun
00:38:56: können.
00:38:58: Ich glaube Städte wie Rendsburg, Schleswig mittlerweile auch Flensburg blicken häufig neidisch nach Huesum.
00:39:03: Wieder gibt es eine Stadt auf die du neidig blickst innerhalb von Deutschland oder Europa wo du sagst so soll es hier doch bitte auch sein.
00:39:10: das kann noch nicht so schwer sein.
00:39:12: Gibt es da etwas wo du hinschielst?
00:39:14: Oder wo du dir auch Inspiration holst und merkst so kannst funktionieren.
00:39:18: Ja ich bin oft unterwegs Und guck mir viele viele Städter an.
00:39:27: Ich war noch nicht in Tübingen.
00:39:30: Tolle Innenstadt, aber es gibt ... Was macht Tügingen
00:39:33: besser als Flensburg?
00:39:34: Beides Studentenstädte?
00:39:36: Ja also Tübbing ist ein Juwel als Stadt natürlich am Neckar ganz viel, ganz viel erlebbarer Stadtkultur.
00:39:45: Es sind oft keine leichten Antworten.
00:39:51: Also das was wir als gut oder als schlechte Entwicklung sehen ... hat oftmals Wurzeln, die ... ... zwanzig dreißigvierzig Jahre ... ... zurückliegen.
00:40:02: Insofern wenn man dann Dinge verändern will... ... dann muss man einen langen Atem haben!
00:40:09: Über die Vermarktungsthemen haben wir gesprochen.
00:40:11: Ich glaube ganz wichtig ist einfach mit offenen Augen durch den Welt zu laufen und hier und da Dinge zu sehen.
00:40:17: Hier ist es ein Wasserspiel was auf dem öffentlichen Platz ist.
00:40:20: Da sehe ich eine Vermarkttungsidee oder eine touristische Kooperation oder ... Manchmal sind das optische Präsentationen.
00:40:29: Also offen durch die Welt gehen und man muss oftmals die Dinge nicht selber erfinden, sondern selbst die großen Designer, Künstler leben davon, dass sie gute Ideen irgendwo sehen mitnehmen und weiter verarbeiten.
00:40:44: Michael, abschließend kann Wirtschaft ein Stadterlebnis nachhaltig verändern oder geht es nur im Zusammenhang mit Stadt, mit Politik, mit IHK?
00:40:52: vielleicht auch?
00:40:54: Als IHK würde ich jetzt das letzte natürlich ganz nach vorne heben.
00:40:57: Nein, es ist tatsächlich so dass Wirtschaft ein wesentlicher Teil des Stadtbildes ist.
00:41:02: also wenn man sieht wo die vielen Lehrstände sind da kann man noch so viele Wasserspiele wie Peter gerade sollte hinstellen dann wird da trotzdem keiner kommen.
00:41:10: Also ich glaube Wirtschaft is einer der allerwichtigsten Innenstadtpunkte und Das wird auch über den nächsten Jahr oder das noch in den nächsten Jahren gefragt zu bleiben.
00:41:19: was außerhalb von Husum immer mal wieder noch ein Thema sein kann oder sollte, sind Shared Shops
00:41:25: etc.,
00:41:26: dass man sich auch Räume teilt um in der Stadtbelebung hinzukriegen.
00:41:31: Und sowas auf den Grund des geringen Lehrstands haben wir hier gar nicht.
00:41:34: aber es sind solche Ideen die ja auch in Zukunft in den Innenstädten stärker gespielt werden müssen um die Attraktivität zu halten.
00:41:40: Aber auf deine Frage Wirtschaft ist ein wesentlicher Faktor für Erfolg von Innenstätten.
00:41:45: Also weitere Maßnahmen noch einmal wird er zusammengefasst, von dir um den Leerstand auch zu bekämpfen und du hattest eingangs gesagt es gibt Städte mit zwanzig Prozent Leerstanden.
00:41:51: HUSUM ist deutlich besser vor aber außerhalb von HUSum wir blicken etwas weiter nördlicher, wir können auch südlicher blicken, wir kann auch westlicher blicken.
00:41:59: Welche Maßnahmen gibt's da ganz konkret außer besagtes Shared Spaces?
00:42:03: Ja also wir brauchen definitiv ein Verständnis der Vermieterseite dass die Mieten entsprechend angepasst werden.
00:42:11: Hast du eine Nachfrage dazu?
00:42:12: Nein, verstehe ich.
00:42:12: Aber dem Vermieter wird's ja eigentlich egal sein.
00:42:15: Der sitzt oft ganz, ganz weit weg.
00:42:16: Den interessiert nicht wie die in Stadt aussieht.
00:42:20: Klar also es gibt ... Paktmaßnahmen ist beispielsweise ein typisches Thema, wo man auch die Eigentümer in München sitzen oder sonstwo mitverpflichten kann für ihren Standort.
00:42:30: Auch mit verpflichtet zu sein in finanzieller Form und wenn es da mehrheitliche Aktivitäten gibt, ist eine Pakt-Maßnahme etwas was auch einer Innenstadt beleben kann.
00:42:39: Ich glaube sind ganz viele kleine Bausteine Die man sich anpacken muss oder angucken muss und da kann man immer nur wieder sagen wir können Bindeglied sein alles sagen, was es gibt.
00:42:48: Weil viele wissen halt gar nicht, was das alles gibt und dann im regelmäßigen Austausch zu sein.
00:42:53: Also wir hatten jetzt ganz viele Beispiele ja schon genannt, Glastomie
00:42:55: usw.,
00:42:56: Es kann auch dazu führen dass man Kerne verkleinert oder klarer macht und in den anderen Bereichen mehr Wohnen beispielsweise macht oder Verwaltungsleistungen anbietet Büchereien wieder in Innenstädte holt etc.
00:43:09: also ich glaube die Zahl der kleinen Bausteine ist sehr sehr groß und deswegen kann ich die Frage nicht so mit einem beantworten angucken, was es geht und was passt in meine Stadt.
00:43:19: Und das ist glaube ich ein wichtiger
00:43:21: Punkt.".
00:43:46: das was also online verkauft wird früher in Geschäften, da braucht man in Zukunft das Geschäft nicht mehr.
00:43:52: Das ist leider so, dass muss man wahrnehmen und insofern ist eben die Frage auch in Huesum.
00:44:01: eine der östliche Teile der Norda Straße war früher eine sozusagen A-Lage mittlerweile ist es ABCD keine Ahnung, keine wirkliche Handelslage mehr Und da ist es dann an dem Beispiel wichtig, dass es eine konzeptionelle Bearbeitung einer Kommune gibt.
00:44:26: Eine Empfehlung an die Hauseigentümer möglicherweise eine Umwidmung vorzunehmen von ehemals Einzelhandel zu Gewerbe oder zu Wohnen.
00:44:42: Das Schimpfen auf die Hauseigentümer nützt ja nichts.
00:44:44: Am Ende hat jeder Hauseigentürmer am langen Ende das Interesse, eine gewisse Rendite aus seiner Immobilien zu bekommen und nach einer Reihe von möglichen Leerstandsjahren wird auch der entfernteste Immobilenbesitzer irgendwann mal okay, da gibt es jetzt zum fünften Mal ein Konzept offentisch gelegt worden...
00:45:07: Was mit Haareschneiden vielleicht zu tun
00:45:08: hat?
00:45:10: Keine Ahnung, ja.
00:45:12: Also da ist es wichtig und das versuchen wir auch in Teilen anzustoßen gemeinsam mit der Beiderstadt, manchmal mit der guten Unterstützung der IHK an bestimmten Stellen, bestimmte Lagen konzeptionell über die Bauleitplanung Möglichkeiten zu schaffen.
00:45:34: Am Ende eine Stadt ist auch ein lebendes Gebilde, was Veränderung eben unterworfen ist.
00:45:41: Der online Handel, die Demografie zeigen da ganz klar die Effekte.
00:45:46: Dann bedanke ich mich für die Einblicke in aktuelle Zahlen und deine Erfahrungen als praktizierender Händler.
00:45:52: Peter und wir drei sehen uns wieder am ersten Juli!
00:45:56: Jetzt mache ich mir nochmal mehr Druck, dass die Folge vorher online gehen muss.
00:45:59: Nämlich beim IHK-Sommerempfang und wir hoffen, dass wir viele von Ihnen und euch auch im NCC in HUSOM im ersten Juli zum Sommerempfang wieder sehen.
00:46:07: Ein
00:46:08: Highlight dieses Sommers!
00:46:09: Ich freue mich auch drauf.
00:46:10: Unbedingt!
00:46:11: Vielen Dank Lieberthof und
00:46:13: bis bald!
00:46:16: Tschüss!
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